Aller guten Dinge sind drei, könnte ich sagen, denn ich wurde zum Wiederholungstäter in Sachen Mashatu.

HBeim ersten Mal wusste ich noch nichts von den Fotoverstecken. Neidvoll habe ich anderen zuschauen müssen, wie sie in den eigens für das Fotografieren hergerichteten Seecontainern auf tolle Motive warteten.

Beim zweiten Anlauf war ich gut vorbereitet und konnte die Perspektive des Fotografens aus dem Photo Hide einnehmen. Tolle Bilder waren der Lohn.

Nun scheint er wie eine Droge zu wirken, der besondere Zauber von Mashatu, denn ich war 2018 zum dritten Mal Gast im Mashatu Game Reserve.

Seit unserem letzten Besuch wurde das Hide um einen zweiten Container erweitert. Das schafft mehr Platz pro Fotograf.

In 7 Tagen (gleich 14 Safaris oder Fotosession im Hide) entstanden 7165 Bilder, was für eine Ausbeute.

Das Besondere waren die Besuche der Elefanten am Wasserloch. Es war Ende August bereits sehr warm, so dass die ankommenden Elefantenherden das Wasser als ein kühlendes Bad genossen.

Dabei kannte die Freude keine Grenzen, so haben sich die grauen Riesen im Wasser ausgetobt. Man musste Sorge um die Kameraausrüstung haben, denn der Wasserstand stieg hierbei merklich und das Wasser drohte in das Hide zu laufen. Ganz zu schweigen von den Wasserfontänen, die von den Rüsseln in die Luft geblasen wurden.

Was war das für eine Effizienz, noch nie konnte ich in so kurzer Zeit so viele gute Bilder machen.

Gibt es noch ein viertes Mal? Wer weiß!

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